Pappellaub

Pappellaub (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Pappellaub
Genitiv des Pappellaubs
des Pappellaubes
Dativ dem Pappellaub
Akkusativ das Pappellaub

Worttrennung:

Pap·pel·laub, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈpapl̩ˌlaʊ̯p]
Hörbeispiele:  Pappellaub (Info)

Bedeutungen:

[1] Laub/Blätter einer Pappel/von Pappeln

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Pappel und Laub

Oberbegriffe:

[1] Laub

Beispiele:

[1] „Der fahle Morgenwind schauerte im Pappellaub; über den verwüsteten Feldern schwebte der Whippoorwill dunkel mit klagendem Schrei.“[1]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [public] Referenz- und Zeitungskorpora (frei) „Pappellaub

Quellen:

  1. Friedrich von Gagern: Der Marterpfahl. Novelle. Reclam, Stuttgart 1985, ISBN 3-15-006533-X, Seite 37. Zuerst 1925.
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