Mitbestimmung
Mitbestimmung (Deutsch)
Substantiv, f
Singular | Plural | |
---|---|---|
Nominativ | die Mitbestimmung | die Mitbestimmungen |
Genitiv | der Mitbestimmung | der Mitbestimmungen |
Dativ | der Mitbestimmung | den Mitbestimmungen |
Akkusativ | die Mitbestimmung | die Mitbestimmungen |
Worttrennung:
- Mit·be·stim·mung, Plural: Mit·be·stim·mun·gen
Aussprache:
- IPA: [ˈmɪtbəˌʃtɪmʊŋ]
- Hörbeispiele: Mitbestimmung (Info)
Bedeutungen:
- [1] Mitwirkung an einer Entscheidung
Herkunft:
- Ableitung des Substantivs vom Stamm des Verbs mitbestimmen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ung
Synonyme:
- [1] Mitentscheidung
Beispiele:
- [1] Den Arbeitern wurde ein Recht auf Mitbestimmung eingeräumt.
- [1] „Nicht mal fünf Monate bleiben, um eine Parlamentswahl vorzubereiten in einem Land, in dem politische Mitbestimmung bis dahin verboten war.“[1]
- [1] „Der Drang nach Mitbestimmung ist typisch menschlich.“[2]
Wortbildungen:
- Mitbestimmungsrecht
Übersetzungen
[1] Mitwirkung an einer Entscheidung
|
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Mitbestimmung“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Mitbestimmung“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Mitbestimmung“
- [1] Duden online „Mitbestimmung“
Quellen:
- Reymer Klüver: Die letzten Tage des Patrice Lumumba. In: GeoEpoche: Afrika 1415-1960. Nummer Heft 66, 2014, Seite 140-151, Zitat Seite 147.
- Vince Ebert: Machen Sie sich frei!. Sonst tut es keiner für Sie. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2011, ISBN 978-3-499-62651-7, Seite 148.
This article is issued from Wiktionary. The text is licensed under Creative Commons - Attribution - Sharealike. Additional terms may apply for the media files.