Notschrei
Notschrei (Deutsch)
Substantiv, m
Singular | Plural | |
---|---|---|
Nominativ | der Notschrei | die Notschreie |
Genitiv | des Notschreies des Notschreis |
der Notschreie |
Dativ | dem Notschrei | den Notschreien |
Akkusativ | den Notschrei | die Notschreie |
Worttrennung:
- Not·schrei, Plural: Not·schreie
Aussprache:
- IPA: [ˈnoːtˌʃʁaɪ̯]
- Hörbeispiele: Notschrei (Info)
Bedeutungen:
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Not und Schrei
Synonyme:
- [1] Hilferuf, Hilfeschrei, Notruf
Beispiele:
- [1] Es ertönte ein Notschrei aus Richtung Wald.
Übersetzungen
[1]
Referenzen und weiterführende Informationen:
Substantiv, m, Toponym
Singular | Plural | |
---|---|---|
Nominativ | der Notschrei | — |
Genitiv | des Notschreis | — |
Dativ | dem Notschrei | — |
Akkusativ | den Notschrei | — |
Worttrennung:
- Not·schrei, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈnoːtˌʃʁaɪ̯]
- Hörbeispiele: Notschrei (Info)
Bedeutungen:
- [1] Geographie: Gebirgspass im Südschwarzwald zwischen dem Dreisamtal im Raum Freiburg im Norden und dem oberen Wiesental im Süden[1]
Beispiele:
- [1] „Als wir Freiburg erreichten, bogen wir ab in Richtung Titisee, Kirchzarten zum Notschrei.“[2]
- [1] „Am Notschrei beginnen zwei wunderschöne Loipen, sowohl für Klassiker als auch für Skater.“[3]
[1]
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Notschrei“
Quellen:
- Wikipedia-Artikel „Notschrei“ (Stabilversion)
- Harer Gerd: Ypsilon. BoD – Books on Demand, 2020, ISBN 978-3-7519-0603-6, Seite 145 (Zitiert nach Google Books)
- Heiner Hiltermann: DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Schwarzwald. Dumont Reiseverlag, 2018, ISBN 978-3-616-42167-4, Seite 201 (Zitiert nach Google Books)
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